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	<title>Burnout-Prävention Archive - Change Coaching Berlin</title>
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	<title>Burnout-Prävention Archive - Change Coaching Berlin</title>
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		<title>Abgrenzen, aber mit Augenmaß!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[brath]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2026 09:30:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Burnout-Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstwirksamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Abgrenzung]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Selbstfürsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstwert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Du musst dich mehr abgrenzen!“ Diesen Rat höre ich im Berufsalltag und im privaten Umfeld erstaunlich oft – meistens unter Kolleginnen, halb [&#8230;]</p>
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<p><strong>„Du musst dich mehr abgrenzen!“</strong></p>



<p>Diesen Rat höre ich im Berufsalltag und im privaten Umfeld erstaunlich oft – meistens unter Kolleginnen, halb mitfühlend, halb verschwörerisch.</p>



<p>Gerade Frauen kennen das: Wir helfen gern, springen ein, fühlen uns „zuständig“ – und haben gleichzeitig Angst, unkooperativ oder gar egoistisch zu wirken, wenn wir mal Nein sagen.</p>



<p>Kein Wunder also, dass den „People Pleasern“ unter uns in Ratgebern, Therapie und Coaching häufig empfohlen wird: „Lerne, dich besser abzugrenzen!“</p>



<p>Der Gedanke dahinter ist absolut nachvollziehbar – und trotzdem mag ich den Begriff <em>Abgrenzung</em> nicht besonders. In der Praxis beobachte ich häufig eine Überkorrektur:</p>



<p>Aus dem berechtigten Wunsch, sich selbst zu schützen, wird plötzlich ein reflexhaftes Ablehnen von allem, was nicht eindeutig zum eigenen Aufgabenbereich gehört.</p>



<p>Kurzfristig kann das entlasten und den Selbstwert steigern. Langfristig fühlt es sich jedoch nicht stimmig an – weder im Team noch für das eigene Selbstbild.</p>



<p>Die eigentliche Kunst liegt nicht in möglichst klaren Grenzen, sondern darin, <strong>bewusst zu entscheiden</strong>, <em>wann</em> wir unterstützen, <em>wann</em> wir Verantwortung übernehmen und <em>wann</em> ein freundliches Nein die gesündere Alternative ist.</p>



<p>&#x1f449; Im Coaching schauen wir uns solche Situationen genauer an:</p>



<div class="wp-block-group is-vertical is-layout-flex wp-container-core-group-is-layout-0bc941e6 wp-block-group-is-layout-flex">
<p>Welche inneren Antreiber springen hier an?<br>Warum sagen wir manchmal reflexartig Ja?<br>Und welche Reaktionen tun uns selbst gut – und gleichzeitig auch der Zusammenarbeit und den Beziehungen?</p>



<p>Gesunde Abgrenzung bedeutet für mich nicht, Mauern zu bauen, sondern achtsam zu wählen: Wann helfe ich gern – und wann sorge ich gut für mich selbst? So entsteht Balance, die uns selbst stärkt und langfristig auch dem Klima im Team oder in der Familie guttut.</p>
</div>



<p></p>



<p></p>



<p></p>



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</div>



<p></p>



<p></p>
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		<title>Einfach mal was anders machen</title>
		<link>https://change-coaching-berlin.de/einfach-mal-was-anders-machen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[brath]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 May 2025 08:39:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Burnout-Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstwirksamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gewohnheitsbrecher]]></category>
		<category><![CDATA[Perspektivwechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Resilienz]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jede Veränderung beginnt mit einem ersten Schritt: Wenn wir Gewohnheiten durchbrechen und Routinen verändern, können kleine Gewohnheitsbrecher Großes anstoßen. Gestern bin ich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex"></figure>



<p><strong>Jede Veränderung beginnt mit einem ersten Schritt: Wenn wir Gewohnheiten durchbrechen und Routinen verändern, können kleine Gewohnheitsbrecher Großes anstoßen.</strong></p>



<p>Gestern bin ich zum ersten Mal in meinen neuen Coachingraum geradelt und hatte ein enormes Glücksgefühl! &#x1f6b4;&#x1f3fb;&#x200d;&#x2640;&#xfe0f;&#x2600;&#xfe0f;&#x1f60a;Keine große Sache? Doch, für mich schon!</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Weil ich mich bewegte.</li>



<li>Weil ich schon immer das Bild von mir hatte, wie ich durch grüne Landschaften ins Büro radle und mir das in der Vergangenheit nicht so häufig gelungen ist (mangels grüner Wege in Berlin oder aufgrund von Bequemlichkeit),</li>



<li>Weil ich merkte, wie gut man auf dem Rad seine Gedanken schweifen lassen kann (sofern man sich auf sicheren Nebenstraßen bewegt und sich nicht todesmutig durch die Berliner City kämpfen muss),</li>



<li>Und natürlich, weil mein neuer Coachingraum so schön geworden ist. 🙂</li>
</ul>



<p>Ich hätte auch, wie gewöhnlich, bequem ins Auto steigen können. Aber wie gut tat es, einfach mal was anders zu machen und mit allen Sinnen neue Eindrücke aufzusaugen. Frühlingsduft, Kopf frei, Perspektivwechsel und neue Synapsen for free.</p>



<p>In Achtsamkeitstrainings nennt man eine Veränderung der Routinen auch „<strong>Gewohnheitsbrecher“</strong>. Das können ganz kleine Dinge sein: Ein Umweg auf dem Nachhauseweg und schwups, entdeckt man ein neues Café oder Pilates-Studio, kehrt beim nächsten Mal dort ein oder bucht einen Pilateskurs, lernt neue Leute kennen, etabliert neue Gewohnheiten, macht neue Erfahrungen, die vielleicht sogar viel Größeres im Leben bewirken.&nbsp;</p>



<p><strong>Hier ein paar Anregungen für weitere Gewohnheitsbrecher:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Nimm einen anderen Weg zur Arbeit.&nbsp;</li>



<li>Hör einen anderen Radiosender.</li>



<li>Lies eine andere Zeitung.&nbsp;</li>



<li>Iss etwas, das du noch nie gegessen hast.</li>



<li>Mach einen Ausflug – irgendwohin wo du noch nie gewesen bist.&nbsp;</li>



<li>Pflanze etwas, das du noch nie angebaut hast.</li>



<li>Mal oder zeichne etwas.</li>



<li>Sieh einen Tag kein Fernsehen, keine Serien, keine Filme.</li>



<li>Trink einen Tag lang etwas anderes als das, was du normalerweise trinkst.&nbsp;</li>



<li>Probiere einen neuen Sport aus.</li>



<li>Lerne zehn neue Wörter (mit einem Fremdwörterbuch oder dem Internet).</li>



<li>Geh allein ins Kino.</li>



<li>Geh tanzen – irgendwo, wo du noch nie warst.</li>
</ul>



<p>Du wirst sehen: Das gibt dir nicht nur neue Impulse, sondern auch ein Gefühl von Handlungsfreiheit und Stärke, das sich im besten Fall auf andere Lebensbereiche überträgt. So steigerst du nebenbei auch deine Resilienz in stressigen Situationen.</p>



<p><strong>Welche neue Gewohnheit könntest du gleich heute ausprobieren?</strong></p>



<p><strong>Keine Idee und Brainstorming gewünscht? Dann komm zu mir ins Resilienz-Coaching!</strong></p>



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</div>



<p></p>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Selbstwirksamkeit im Job: Bleiben oder gehen?</title>
		<link>https://change-coaching-berlin.de/selbstwirksamkeit-im-job-bleiben-oder-gehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[brath]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Dec 2024 15:59:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Burnout-Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstwirksamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidung]]></category>
		<category><![CDATA[Jobwechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Kündigen]]></category>
		<category><![CDATA[Resilienz]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bin ich hier (noch) richtig? Soll ich gehen oder bleiben? Wieviel Verbiegen ist nötig, um in einen Job zu passen? Wie erkennt [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-3 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex"></figure>



<p><strong>Bin ich hier (noch) richtig? Soll ich gehen oder bleiben?</strong></p>



<p><strong>Wieviel Verbiegen ist nötig, um in einen Job zu passen?</strong></p>



<p><strong>Wie erkennt man die eigene Schmerzgrenze?</strong></p>



<p>Viel zu oft erlebe ich resignierte Menschen im Beruf, die still leiden, weil sie denken, sie können eh nichts verändern oder weil sie Sanktionen befürchten, wenn sie ihre Meinung äußern. Oder sie flüchten in Sarkasmus oder Lästereien, was vielleicht für den Moment hilft, aber andere nur mit herunterzieht und langfristig keine positive Veränderung bewirkt.&nbsp;</p>



<p><strong>Welche Signale können darauf hindeuten, dass man sich im Job bis zur Schmerzgrenze verbiegt?</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Du zählst die Tage bis zum nächsten Wochenende oder Urlaub.</li>



<li>Deine Gedanken kreisen auch in der Freizeit ständig um Jobthemen. Freunde und Partnerschaften leiden und diskutieren deine Jobprobleme ausgiebig mit. &nbsp;</li>



<li>Du meidest den Kontakt zu bestimmten Kolleg*innen, Vorgesetzten oder ganzen Teams.</li>



<li>Du bringst dich in Meetings nicht mehr aktiv ein.</li>



<li>Du schläfst schlecht, besonders von Sonntag auf Montag.</li>



<li>Du hast oft Kopf- oder Bauchschmerzen, besonders an Arbeitstagen.&nbsp;</li>



<li>Du überlegst dir Ausreden, um nicht zum nächsten After-work oder zur Weihnachtsfeier gehen zu müssen, obwohl du das früher gerne mochtest.</li>
</ul>



<p><strong>Ertappt? </strong>&#x1fae3;<strong> Dann wird es Zeit, näher hinzuschauen.&nbsp;</strong></p>



<p>Finde heraus, was genau diese negativen Emotionen verursacht und ob du etwas verändern möchtest.&nbsp;</p>



<p>Vielleicht kannst du kleine positive Impulse bei dir oder anderen setzen, und so dafür sorgen, dass du dich im Unternehmen wieder wohler fühlst. Und wenn sich dein Umfeld nicht ändern lässt, musst du dich selbst (ver-)ändern und deine Selbstwirksamkeit wiederfinden.&nbsp;</p>



<p>Selbstwirksamkeit ist aus meiner Sicht die beste Burnout-Prävention. Finde in einem Coaching gemeinsam mit mir heraus, ob du eigentlich ganz happy bist oder ob es Zeit wird zu handeln. </p>



<p><strong>Lass uns unverbindlich kennenlernen!</strong></p>



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<p></p>



<p></p>
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